26.06.2017 – Wülfrath – Stadtalarm: Ausgedehnter Brand in einem Wohngebäude

Die Feuerwehr Wülfrath wurde in der Nacht vom 25. auf den 26.06.2017 zu einem ausgedehnten Brand im Dachgeschoss eines Wohngebäudes auf die Wilhelmstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits dichter Brandrauch aus dem Wohnhaus. Umgehend wurde die Brandbekämpfung durch die Wehrleute eingeleitet und eine Alarmstufenerhöhung mit Sirene durchgeführt. Glücklicherweise befindet sich die Feuerwache nur wenige hundert Meter von der Einsatzstelle entfernt, sodass durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr eine Brandausbreitung auf den Dachstuhl verhindert werden konnte. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

(ots) – Am noch nächtlich frühen Montagmorgen des 26.06.2017, gegen 03.10 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei der Kalkstadt zu einem Dachstuhlbrand eines Wohngebäudes an der Wilhelmstraße in Wülfrath gerufen. Während die Polizei die zur Nachtzeit nur mäßig frequentierte Hauptverkehrsstraße im Bereich des Brandortes komplett sperrte, führte die Wülfrather Feuerwehr ihre erfolgreichen Löscharbeiten durch. Da sich zur Einsatzzeit keine Bewohner im Gebäude aufhielten, mussten sich die Wehrleute dazu jedoch zuerst gewaltsam Zutritt zum Brandobjekt verschaffen. Gegen 04.15 Uhr meldete die Wülfrather Feuerwehr den Brand als gelöscht. Die Suche nach möglicherweise noch unentdeckten Brandnestern dauerten nur noch wenige Minuten länger. Damit konnten die polizeilichen Sperr- und Umleitungsmaßnahmen im Straßenverkehr nach etwa 90 Minuten beendet werden. Der Brandort wurde von der Polizei beschlagnahmt, verschlossen und versiegelt. Am heutigen Vormittag wurde der Einsatzort dann von Brandexperten des Kommissariats 11 in Mettmann genauer untersucht. Dabei stellten die Ermittler fest, dass das Feuer im Dachstuhl des Hauses von einem elektrotechnischen Defekt in einem Küchenbereich verursacht wurde. Den dadurch entstandenen Gebäude- und Sachschaden beziffern die Kriminalisten mit rund 50.000,- Euro. Personenschaden ist nicht zu beklagen.

Textquelle: Pressemeldung Kreispolizeibehörde Mettmann