02.10.2016 – BAB 46 bei Wuppertal – Vollsperrung nach Unfall zwischen 4 Fahrzeugen

Am 02.10.2016 kam es gegen 21:45 Uhr auf der A46 bei Wuppertal in Fahrtrichtung Düsseldorf zu einem schweren Verkehrsunfall. An dem Unfall waren 4 Fahrzeuge beteiligt, 7 Personen betroffen, 3 von ihnen mussten durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser transportiert werden. Eine Person erlitt schwere Verletzungen.
Die Patienten waren glücklicherweise weder in den Fahrzeugen eingeklemmt, noch eingeschlossen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr haben den Brandschutz sichergestellt, ausgelaufene Betriebsstoffe abgestreut, die Einsatzstelle ausgeleuchtet und an allen betroffenen PKW die Batterien abgeklemmt. Die Reinigung der Autobahn 46 von Öl- und Kühlwasserverschmutzungen auf ca. 150 Metern wird von Straßen-NRW durchgeführt.
Während des Einsatzes war die A46 in Fahrtrichtung Düsseldorf ab der Anschlussstelle Wuppertal-Katernberg voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Sonntag, 2. Oktober 2016, 21.45 Uhr

Nach ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei Düsseldorf befuhr ein 24-jähriger Mann aus Düsseldorf mit seinem Ford die A 46 in Richtung Heinsberg. In Höhe der Anschlussstelle Wuppertal-Varresbeck geriet er aufgrund bislang ungeklärter Ursache mit seinem Pkw ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in die Leitplanke. Das Fahrzeug schleuderte von dort quer über die Fahrbahn nach links in die Betonwand und kam dann mittig quer zur Fahrtrichtung zum Stehen. Eine 43 Jahre alte Frau aus Mönchengladbach konnte mit ihrem Skoda nicht mehr rechtzeitig ausweichen und kollidierte mit dem Ford. Im weiteren Verlauf touchierte ein 51-jähriger Solinger mit seinem Audi das Fahrzeug des Düsseldorfers. Ein weiterer Pkw wurde beim Überfahren von Trümmerteilen leicht beschädigt. Der 24 Jahre alte Mann aus Düsseldorf musste von Rettungskräften aus seinem Fahrzeug geborgen werden. Er verletzte sich schwer und wurde in eine Klinik gebracht. Die 43-jährige Mönchengladbacherin und ihre 44 Jahre alte Beifahrerin wurden leicht verletzt und konnten nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen werden. Die Richtungsfahrbahn Heinsberg musste für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme und umfangreichen Reinigungsarbeiten der Fahrbahn für mehr als sechs Stunden voll gesperrt werden. Zu Verkehrsstörungen kam es nicht.

Textquelle: Pressemeldung Polizei Düsseldorf