Montag, 21. Februar 2022, 21:40 Uhr
Bei einem Verkehrsunfall gestern Abend auf der A 3 in Fahrtrichtung Köln verletzte sich ein Mann schwer, nachdem er mit seinem Abschleppwagen auf einen Sattelzug aufgefahren war. Er kam zur stationären Aufnahme in eine Klinik. Die Richtungsfahrbahn musste zum Teil voll gesperrt werde.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war ein 60 Jahre alter Mann aus Wuppertal mit seinem Abschleppwagen auf der A 3 in Richtung Köln unterwegs. In Höhe der Neandertalbrücke fuhr er aus bislang ungeklärter Ursache auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf, den ein 61-Jähriger aus Ungarn steuerte. Aufgrund des Aufpralls wurde die Fahrerkabine des Abschleppwagens stark deformiert und der Wuppertaler darin eingeklemmt. Rettungskräfte der Feuerwehr befreiten den Mann und brachten ihn im Anschluss schwerverletzt in ein Krankenhaus. Durch herumfliegende Fahrzeugteile wurde der Pkw einer 36-Jährigen aus Köln beschädigt.
Die Richtungsfahrbahn Köln musste zwischen 21:45 Uhr bis 23:20 Uhr zum Teil voll gesperrt werden.
Textquelle: Pressemeldung Polizei Düsseldorf
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Am Montagabend gegen 21:40 Uhr wurde die Feuerwehr Mettmann auf die BAB 3 Fahrtrichtung Köln, zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert. Da der genaue Unfallort zunächst unklar war, wurde parallel die Feuerwehr Ratingen alarmiert um den Streckenabschnitt ab Ratingen Ost zu erkunden. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle, ca. 2 Kilometer vor dem Autobahnkreuz Hilden, bestätigte sich die Unfallmeldung. Es war zu einem Auffahrunfall zwischen zwei LKW gekommen, bei dem ein Fahrer schwer verletzt in seinem Führerhaus eingeklemmt wurde. Der Fahrer wurde durch den Rettungsdienst versorgt und konnte anschließend mittels hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Während der gesamten Einsatzdauer wurde die Feuerwehr Mettmann von der Feuerwehr Ratingen unterstützt, die den Brandschutz an der Einsatzstelle sicherstellte. Die BAB3 Fahrtrichtung Köln musste für die Dauer der Rettungsmaßnahmen voll gesperrt werden. Der Einsatz war nach ca. 2 Stunden beendet und die Vollsperrung konnte aufgehoben werden.
Am Einsatz beteiligt waren der Rettungsdienst der Städte Mettmann und Ratingen sowie die Feuerwehr Ratingen, Feuerwehr Mettmann und die Autobahnpolizei.
Textquelle: Pressemeldung Feuerwehr Mettmann


















































