Montag, 14. Juni 2021

24.12.2020 – Langenfeld – Schwerer Unfall an Heiligabend: Frontalunfall – 7 Verletzte

Die Feuerwehr Langenfeld wurde am Morgen des 24.12.2020 zu einem schweren Verkehrsunfall in den Kreuzungsbereich Schneiderstraße / Kronprinzstraße alarmiert.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass zwei Autos frontal kollidiert waren.
Aufgrund der hohen Anzahl an betroffenen Personen wurde eine Vielzahl an Rettungsmitteln zur Einsatzstelle nachgefordert.
Insgesamt mussten sieben Personen nach rettungsdienstlicher Behandlung in Krankenhäuser transportiert werden.
Ein Schwerverletzter wurde durch einen angeforderten Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.
Ausgelaufene Betriebsmittel wurden durch die Einsatzkräfte großflächig abgestreut.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Am 24.12.2020, gegen 10.00h, kam es in Langenfeld an der Kreuzung Schneiderstraße/Kronprinzstraße zu einem Verkehrsunfall mit insgesamt sieben verletzten Personen. Ein 32-jähriger Langenfelder befuhr mit seinem PKW Opel die Schneiderstraße in nördliche Fahrtrichtung. Er beabsichtigte nach links in die Kronprinzstraße abzubiegen. Aus bisher noch unbekannter Ursache kam es im Kreuzungsbereich zu einem Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden PKW Ford. Der Fahrzeugführer, ein 26-jähriger Mann aus Gelsenkirchen, befuhr die Schneiderstraße mit seinem Ford in Fahrtrichtung Süden. Durch den Aufprall wurde der Ford gegen einen am Fahrbahnrand geparkten Opel geschoben. An dem geparkten Fahrzeug entstand Sachschaden. Alle Fahrzeuginsassen wurden bei dem Zusammenstoß verletzt und mussten mittels Rettungswagen und einem Rettungshubschrauber in die umliegenden Krankenhäuser verbracht werden. Die 38-jährige Beifahrerin des Langenfelders sowie der Fahrer selbst wurden schwer verletzt. Der 26-jährige Gelsenkirchener wurde ebenfalls schwer verletzt. Seine insgesamt vier weiteren Fahrzeuginsassen, alle im Alter von 23 bis 26 Jahren, wurden leicht verletzt. Die beiden beteiligten PKW mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden liegt bei den Fahrzeugen insgesamt im 5- stelligen Bereich. Durch die Feuerwehr wurden die ausgelaufenen Betriebsmittel abgestreut und eine Kehrmaschine beseitigte das Trümmerfeld. Die Unfallstelle musste für die Dauer von ca. 2 Stunden komplett gesperrt werden. Das Verkehrskommissariat Süd der Kreispolizeibehörde Mettmann übernimmt die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang.

Textquelle: Pressemeldung Kreispolizeibehörde Mettmann

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Patrick Schüller
Administrator, Journalist & Gründer von Emergency-Report.de E-Mail Kontakt: patrick.schueller(at)emergency-report.de

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