Sonntag, 9. Mai 2021

13.10.2015 – Monheim Berliner Viertel – Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus

13.10.2015, 00:50 Uhr – Brandenburger-Alle, Monheim-Berliner Viertel

Die Feuerwehr Monheim am Rhein wurde in der Nacht vom 12.10 auf den 13.10.2015 gegen 00:50 Uhr zu einer Feuermeldung auf die Brandenburger-Allee alarmiert.
Als die Hauptamtliche Wache an der Einsatzstelle eintraf, stellten die Einsatzkräfte fest, dass es im 3. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses zu einem Zimmerbrand gekommen war.
Ein Angriffstrupp verschaffte sich unter schwerem Atemschutz Zugang zu der Brandwohnung und löschte das Feuer mit einem C-Rohr ab.
2 Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt.
Eine der beiden Person musste mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung in ein Krankenhaus transportiert werden. Wie es zu dem Brand kommen konnte muss nun durch die Polizei ermittelt werden.

Mettmann (ots) – Am nächtlich frühen Dienstagmorgen des 13.10.2015, um 01.08 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei in Monheim am Rhein zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienreihenhaus an der Brandenburger Allee gerufen. In einem Schlafraum einer Wohnung, im dritten Obergeschoss des Hauses, war es zu einem Brand gekommen, von dem eine Matratze und mehrere Kleinmöbel betroffen waren. Zwei männliche, 56- und 18-jährige Bewohner der Wohnung hatten das Feuer entdeckt und versucht, dieses zunächst eigenständig zu löschen. Dabei zogen sich beide Männer jeweils leichte Rauchgasvergiftungen zu. Während einer der zwei Monheimer eine ärztliche Behandlung ablehnte, wurde der jüngere in ein örtliches Krankenhaus gebracht, welches jedoch auch er nach nur ambulanter ärztlicher Behandlung noch im Lauf des Morgens schnell wieder verlassen konnte.

Die Monheimer Feuerwehr konnte den Brand sehr schnell löschen und damit eine weitere Ausbreitung des Feuers sowie konkrete Gefahren für Leib und Leben anderer Hausbewohner verhindern. Dennoch entstand durch das Feuer, durch den beim Brand entstandenen Rauch und Ruß sowie durch die Geschossdecke sickerndes Löschwasser, ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von mindestens 10.000,- Euro.

Nach dem Ende der Löscharbeiten wurde der Brandort von Ermittlern der Kriminalpolizei untersucht. Nach dem Ergebnis der inzwischen abgeschlossenen Untersuchungen wurde das Feuer durch den fahrlässigen Umgang mit heißer Zigarettenasche bzw. -glut verursacht.

Textquelle: Pressemeldung Kreispolizeibehörde Mettmann

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Patrick Schüller
Administrator, Journalist & Gründer von Emergency-Report.de E-Mail Kontakt: patrick.schueller(at)emergency-report.de

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