05.06.2019 – Hilden West – Schwerer LKW-Unfall: Feuerwehr musste Fahrer befreien

Die Feuerwehr Hilden wurde am Morgen des 05.06.2019 zu einem schweren LKW-Unfall auf die Düsseldorfer Straße alarmiert.
Nach ersten Informationen befuhr ein Lastwagen die Düsseldorfer Straße in Fahrtrichtung stadteinwärts als er aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abkam, eine Laterne umfuhr, durch eine Hecke brach, ein Gebäude striff und letztendlich in einem Zaun zum stehen kam. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der LKW-Fahrer im Fußbereich eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Der Patient wurde nach rettungsdienstlicher Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.
Es entstand hoher Sachschaden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Am Mittwochmorgen des 05.06.2019, gegen 07:35 Uhr, ereignete sich in Hilden ein Verkehrsunfall mit einem Schwerverletzten und hohem Sachschaden. Nach Zeugenangaben befuhr ein 41-jähriger Lkw-Fahrer mit seinem Mercedes M Ladegerät in Schlangenlinien die Düsseldorfer Straße in Richtung Hilden. Dabei geriet der Lkw mehrfach auf die Gegenfahrbahn, so dass entgegenkommende Fahrzeuge ausweichen mussten, um so eine drohende Kollision zu verhindern. In Höhe der Hausnummer 52-58 kam der Lkw schließlich nach links von der Fahrbahn ab, rammte zunächst eine Laterne, fuhr dann durch eine Hecke und prallte schließlich gegen einen Grundstückszaun. Umherfliegende Fahrzeugteile trafen dabei einen weißen Audi A3 und beschädigten den Pkw erheblich im Bereich der Motorhaube und des Autodaches. Der schwerverletzte Lkw-Fahrer wurde noch an der Unfallstelle von vorbildlichen Zeugen bis zum Eintreffen des Notarztes erstversorgt. Ein Rettungswagen brachte den Mann anschließend in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Der 41-jährige kann sich an den Unfallhergang nicht erinnern und konnte entsprechend keine Angaben machen. Der Lkw wurde im Frontbereich so massiv beschädigt, dass er durch den Autokran eines Abschleppdienstes geborgen und anschließend abgeschleppt werden musste. Nach ersten Schätzungen der Polizei beläuft sich die Höhe des Gesamtschadens auf ca. 25.000,- Euro.

Textquelle: Pressemeldung Kreispolizeibehörde Mettmann