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Donnerstag, 3. April 2025

17.12.2022 – BAB 3 bei Erkrath – Schwerer Unfall zwischen LKW und VW Bus: 7 Verletzte

Samstag, 17. Dezember 2022, 05:07 Uhr

Mehrere zum Teil schwer verletzte Menschen sowie länger andauernde Verkehrsbeeinträchtigungen sind die Folgen eines Verkehrsunfalls auf der A3 bei Erkrath am frühen Samstagmorgen. Nach einem Reifenplatzer an einem Sattelauflieger war der Lkw von seiner Fahrspur abgekommen und hatte einen Kleintransporter gegen einen Betonabweiser gedrückt.

Nach den bisherigen Erkenntnissen war ein 56 Jahre alter Rumäne mit seinem Sattelzug auf der A3 in Richtung Köln unterwegs, als es in Höhe der Anschlussstelle Erkrath zu einem Reifenplatzer an der vorderen Achse kam. Infolgedessen verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Lkw und kam nach links von seiner Spur ab. Hier touchierte er den neben ihm fahrenden VW-Bus eines 53-Jährigen aus Radevormwald und drückte den Kleintransporter gegen einen Betonabweiser. Bei der Kollision wurden in dem VW ein 30-Jähriger sowie eine 31-Jährige schwer verletzt. Fünf weitere Insassen in dem mit insgesamt neun Menschen besetzten, jedoch lediglich für sieben Personen ausgelegten, Bus zogen sich leichte Verletzungen zu. Das Trümmerfeld des Unfalls zog sich über alle drei Fahrstreifen, so dass der fließende Verkehr über den Seitenstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt wurde. Wegen ausgelaufener Betriebsmittel musste der Flüsterasphalt der Fahrbahn aufwendig gereinigt werden. Es kam bis in die Nachmittagsstunden zu einem Stauausmaß von rund vier Kilometern.

Textquelle: Pressemeldung Polizei Düsseldorf

In der Nacht zum 17.12.2022 kam es auf der Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Köln zu einem schweren Verkehrsunfall. Dort war es zu einem Zusammenstoß zwischen einem LKW und einem PKW gekommen.

Aus bisher ungeklärter Ursache war es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge gekommen. Der PKW wurde bei dem Unfall auf die Mittelleitplanke geschleudert und blieb dort liegen.
Bei der Ankunft der Feuerwehr Mettmann an der Einsatzstelle hatten bereits alle Personen die Fahrzeuge verlassen. Insgesamt 7 Rettungswagen übernahmen mit 2 Notärzten die medizinische Versorgung der 9 Patienten, von denen 7 anschließend in umliegende Krankenhäuser transportiert wurden.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle weiträumig ab, stellte den Brandschutz sicher und streute ausgelaufene Betriebsmittel ab.

Für die Zeit des Einsatzes mussten Zeitweise mehrere Spuren gesperrt werden.

Textquelle: Pressemeldung Feuerwehr Mettmann

Patrick Schüller
Patrick Schüller
Administrator, Journalist & Gründer von Emergency-Report.de E-Mail Kontakt: patrick.schueller(at)emergency-report.de

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