Die Feuerwehr Niederkrüchten wurde am heutigen Morgen (03.06.2026) um 04:34 Uhr zunächst zu einem gemeldeten brennenden Baum auf einem Campingplatz alarmiert. Noch während der Anfahrt gingen bei der Kreisleitstelle Viersen weitere Notrufe ein. Mehrere Anrufende meldeten einen Wohnwagenbrand in voller Ausdehnung.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Mehrere Wohnwagen standen bereits in Vollbrand. Zudem kam es an mehreren Gasflaschen zu Druckentlastungen beziehungsweise Explosionen. Aufgrund der dynamischen Lage leitete die Feuerwehr umgehend die Brandbekämpfung von zwei Seiten ein. Hierfür wurden insgesamt vier C-Rohre eingesetzt.
Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert und der Brand schließlich unter Kontrolle gebracht werden. Insgesamt wurden etwa sechs Wohnwagen und Anbauten sowie ein Pkw durch das Feuer zerstört.
Bei dem Brand wurden drei Personen verletzt. Eine Person musste mit einer Rauchgasvergiftung zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden.
Die Feuerwehr Niederkrüchten war gemeinsam mit der Feuerwehr Schwalmtal sowie Unterstützungseinheiten des Kreises Viersen im Einsatz. Unter anderem wurde der Gerätewagen Atemschutz des Kreis Viersen zur Einsatzstelle entsandt. Insgesamt waren 55 Feuerwehrangehörige im Einsatz. Auch Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort.
Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen hierzu liegen bei der Polizei.
Textquelle: Pressemeldung Feuerwehr Niederkrüchten
Am frühen Mittwochmorgen sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem Campingplatz in Brempt an der Kahrstraße gerufen worden. Eine dicke Rauchsäule hatte dafür gesorgt, dass mehrere Menschen das Feuer meldeten. Die Einsatzkräfte rückten um kurz nach 4.30 Uhr aus. Von der Parzelle aus, wo der Brand ausgebrochen war, verbreitete sich das Feuer auf weitere angrenzende Parzellen. Insgesamt waren fünf Parzellen betroffen, fünf Wohnwagen wurden vollständig vernichtet. Ob es weitere Betroffene gibt, deren Wohnwagen durch Hitzeeinwirkung oder Funkenflug beschädigt worden sind, steht noch nicht fest. Eine 41-Jährige aus Viersen wurde vom Rettungsdienst mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus gebracht, konnte dieses aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Nach aktuellem Ermittlungsstand könnte ein technischer Defekt auf der zuerst betroffenen Parzelle die Brandursache sein, die Ermittlungen dazu dauern aber noch an.
Textquelle: Pressemeldung Kreispolizeibehörde Viersen


















































